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Salzgitter

Rat entscheidet im Oktober

Der Regionalverband Großraum Braunschweig sowie die Städte Salzgitter, Braunschweig und Wolfenbüttel stehen derzeit im Dialog, um den Entwurf einer Planungsvereinbarung über einen Radschnellweg von Braunschweig nach Thiede und Wolfenbüttel zu erarbeiten.

In Salzgitter ist von der Stadtverwaltung eine entsprechende Beschlussvorlage (2971/17, Download unten auf dieser Seite) erstellt worden, die im September den verschiedenen Fachausschüssen sowie am Donnerstag, 19. September, dem Ortsrat der Ortschaft Nord, vorgelegt wird. Am Mittwoch, 2. Oktober wird dann der Rat der Stadt Salzgitter in seiner Sitzung darüber entscheiden, ob es eine Vereinbarung zwischen den Projektpartnern geben wird. Zeitgleich werden die anderen beteiligten Städte Braunschweig und Wolfenbüttel ihren  Gremien ebenfalls entsprechende Beschlussvorlagen vorlegen. Auch hier müssen die Räte der Städte über die Vereinbarung entscheiden.

Die Vereinbarung regelt die Zuständigkeiten und Verpflichtungen der einzelnen Vertragsparteien mit dem Ziel, die Radschnellverbindung "Braunschweig - Wolfenbüttel/Salzgitter" genehmigungsreif zu planen und nach positivem Abschluss der Planfeststellungsverfahren baulich realisieren zu können, soweit die finanziellen Grundlagen dafür vorliegen. Für die Stadt Salzgitter werden die Kosten auf 25.000 Euro geschätzt.
 
Sobald die Gremien aller Projektpartner zugestimmt haben, sollen die Planungsleitungen durch den Regionalverband zeitnah ausgeschrieben werden.

Was ist ein Radschnellweg?

Warum ein Radschnellweg in Salzgitter?

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