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Salzgitter

Vielfalt für Kinder und Eltern

Wer in Salzgitter Betreuung für den Nachwuchs sucht, profitiert von der Fülle der Anbieter und Angebote.

Kinder rennen vor einem Kindergarten.

Wenn Mädchen und Jungen in der Schule bunte Legosteine aufeinander stecken und originelle Bauten erfinden – dann nehmen sie an einem der unterschiedlichen Angebote der Nachmittagsbetreuung an Grundschulen der Stadt Salzgitter teil. Andere Kinder musizieren, treiben Sport, töpfern, basteln, spielen oder nutzen ein anderes Angebot aus dem Spektrum zwischen A wie „Alte Spiele neu entdecken“ bis Z wie „Zumba“. Zudem werden die Grundschüler beim Erledigen der Hausaufgaben unterstützt. In den Ganztagsschulen gehört überdies ein mit städtischen Zuschüssen mitfinanziertes Mittagessen zum Tagesablauf.

Kinderbetreuung an Ganztagsschulen und im Rahmen der Nachmittagsangebote an Grundschulen ist nur eine Möglichkeit für Eltern, ihren Nachwuchs gut betreuen zu lassen. Die gesamte Palette ist vielfältig und reicht von Angeboten für Kinder im Krippenalter über Kita-Betreuung, Tagespflege und Freizeitgestaltung in den Kinder- und Jugendtreffs bis hin zur Ferienbetreuung. Doch auch auf Rat und Hilfe der verschiedenen Einrichtungen stadtweit können Eltern zählen, wenn zur Freude über das Kind Fragen kommen. Einblicke in die Fülle von Angeboten und Anbietern gab kürzlich die von der Agentur für Arbeit; dem JobCenter Salzgitter und der Stadt Salzgitter veranstaltete Kinderbetreuungsbörse.

„In Sachen Kinderbetreuung ist Salzgitter durchaus besonders“, betont Salzgitters Erste Stadträtin, Christa Frenzel. „Besonders ist und bleibt, dass alle Kinder aus Salzgitter ab dem 3. Lebensjahr bis zur Einschulung kostenfrei eine Kita besuchen können. Punkten kann die Stadt außerdem mit dem hohen Tempo beim Schaffen neuer Betreuungsplätze in Krippe und Kita. Dabei geht es neben der Anzahl der Plätze um pädagogisch anspruchsvolle Kinderbetreuung. Städtisch geförderte Sprachförderung und mehr Personal in den Gruppen als gesetzlich gefordert, sprechen dafür“, begründet die Sozialdezernentin. Damit lasse sich die Kinder- und Familienfreundlichkeit der Lernstadt Salzgitter messen.

„Familie und Arbeit schließen sich für junge Eltern nicht aus, wenn sie ihren Nachwuchs gut versorgt wissen. Indem wir Eltern auf dieses Spektrum hinweisen, machen wir insbesondere jungen Müttern Mut, nach der Zeit mit dem Baby wieder erwerbstätig zu werden“, argumentiert Claudia Bengelsdorf, Pressesprecherin des Jobcenter Salzgitter. Das sei gerade vor dem aktuellen Anlass des Internationen Frauentages ein achtbarer Beitrag der Stadt Salzgitter für gleichberechtigte Familienpolitik, der zudem an jedem Tag im Jahr für Frauenrechte stehe, ergänzte die Pressesprecherin.

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