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Salzgitter

Wachstumsregion um Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg

Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur gehört zu den wichtigsten Kriterien bei der Standortentscheidung. Das gilt für ansiedlungswillige Unternehmen genauso wie für Fachkräfte und Bewohner.

Luftaufnahme des Salzgittersees.

Welche Bedeutung daraus für die Wettbewerbsfähigkeit einer Region insgesamt erwächst, verdeutlichten Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbände aus den Städten und Gemeinden der Industrieregion Südostniedersachsen am 10. September im TIPI am Kanzleramt in Berlin.

Themen waren die notwendige Modernisierung des vorhandenen Verkehrsnetzes, die erforderlichen Lückenschlüsse und die gezielte Verknüpfung unterschiedlicher Verkehrsträger
sowie die dafür notwendige Unterstützung des Bundes.

Rund 300 Gäste erhielten durch Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann, Vorsitzender des Vorstands der Salzgitter AG, Argumente für die Optimierung der Straßen-, Schienen- und Wasserwege in der Region um die Städte Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg.

Sie ist mit 420.000 Beschäftigten und über 1,2 Millionen Einwohnern eine Wachstumsregion sowie durch zunehmenden Transitverkehr ein Verkehrsknotenpunkt von europäischer Bedeutung. In Berlin präsentierte sich die Region und forderte gemeinsam den Ausbau der A 39, des Salzgitter-Kanals und der Weddeler Schleife.

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Bildnachweise

  • Stadt Salzgitter

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