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Salzgitter

Vier Glücksfeen losen Reihenfolge aus

Der Zufall hat entschieden: Die Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten sowie der Beisitzerinnen und Beisitzer für die Jugendparlamentswahl am 26. März steht jetzt fest.

Viele Jugendliche nahmen an der Auslosung im Forellenhof teil. (Foto: Stadt Salzgitter)

21 junge Wähler nahmen an der Auslosung im Forellenhof teil. Die Übersicht ist über die Internetseite der Stadt Salzgitter ersichtlich.

In munterer Runde durften die vier „Glücksfeen“ ihres Amtes walten, die Lose der Kandidatinnen und Kandidaten ziehen, deren Namen verlesen und die Lose dann der Reihe nach auf die Auslosungsniederschrift kleben. Viele der 21 anwesenden Jugendlichen stehen selbst zur Wahl, dementsprechend wollten natürlich alle wissen, wo sie auf dem Stimmzettel stehen werden.

Die Reihenfolge ist zufällig entstanden. Deswegen gibt es weder eine alphabetische Ordnung noch eine Kategorisierung nach Schule oder Alter. Die Wählerinnen und Wähler müssen sich die komplette Liste ansehen, um sich dann zu informieren. Aufgeführt sind die Namen, das Alter und die Schule der Kandidaten. 64 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich für die Wahl des Jugendparlamentes gemeldet. 20 Kandidatinnen und Kandidaten gibt es, die als Beisitzer gewählt werden möchten.

Diese Möglichkeit haben nun 9.446 junge Menschen aus Salzgitter zwischen 12 und 21 Jahren. Mit Hilfe der Wahlbenachrichtungskarte, die der Fachdienst Kinder, Jugend und Familie der Stadt Salzgitter verschickt hat, können die Jugendlichen am 26. März in einem der fünf Wahllokale ihre Stimmen abgeben. In der Berufsbildenden Schule (BBS) Fredenberg, Kranich-Gymnasium, Gymnasium Salzgitter-Bad, Realschule Gebhardshagen und der Realschule Thiede kann zwischen 9 und 16 Uhr gewählt werden.

Die 12- bis 14-Jährigen dürfen auf dem Stimmzettel ein Kreuz machen, um die Beisitzer mit beratender Funktion zu wählen. Wer zwischen 15 und 21 Jahre alt ist, kann maximal zwei Kreuze machen, um eine Kandidatin oder einen Kandidaten für das Jugendparlament zu bestimmen.

Wer am 26. März nicht wählen kann, kann bis noch zum 19. März eine Briefwahl beantragen. Dafür müssen sich die Jugendlichen an Ute Kumlehn vom Fachdienst Kinder, Jugend und Familie wenden (entweder telefonisch unter 05341/839-3803 oder per Mail:  jugendparlamentstadt.salzgitterde). Dann erhalten die Jugendlichen auf dem Postweg zwei Umschläge, den Stimmzettel und die Informationen rund ums Ausfüllen: In den einen Umschlag kommt der ausgefüllte Stimmzettel. Dieser zugeklebte Umschlag wird dann mit der Wahlbenachrichtigungskarte in den zweiten Umschlag gesteckt, der an die Stadtverwaltung adressiert ist. Ganz wichtig: Die Wahlbenachrichtigungskarte muss mit verschickt werden, weil sonst der Stimmzettel ungültig ist. Ebenso wichtig ist auch, dass der Umschlag bis zum 24. März bei der Stadtverwaltung ankommt.

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  • Stadt Salzgitter

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